AbGas Versuche an Affen und Menschen für die deutsche Autoindustrie.

AbGas Enthüllungen in Amerika und in Deutschland zeigen ein abscheuliches Bild vom moralischen Zustand im Denken und Handeln in deutschen Großkonzernen. In aller Heimlichkeit wurden AbGas Versuche an Affen und Menschen vorgenommen, um wirtschaftliche Ziele mit abscheulichen Methoden zu verfolgen. Ethik und Moral sind in diesen Wirkstätten ausgemerzt. Es stellt sich die Frage, in welchen Dunkelräumen weitere Versuche im Auftrag von  Kommissionen, Konzernen, Lobby-Vereinen oder sonstigen Gruppierungen skrupellos vorgenommen wurden, die noch nicht aufgedeckt sind. Bekanntlich hat später ohnehin niemand von etwas gewusst oder es wird durch frühzeitige Umorganisation rechtzeitig verschleiert. Das Gschmäckle einer aufkommenden Maschinerie wie im dritten Reich ist präsent. Für Geld wird in Deutschland alles erledigt. Sicher ist, dass andere Länder AbGas Versuche nicht in Auftrag geben. Der deutschen Großindustrie ist absolut kein Vertrauen mehr entgegen zu bringen. In der heutigen Zeit gibt es im deutschem Auftrag Horror Stätten von praktizierten AbGas Versuchen an Mensch und Tier. Die Warnlampen leuchten feuerrot.

Deutscher Waffen Versand in 135 Länder

Deutschland hat sich zum drittgrößten Waffenproduzent der Welt entwickelt. Es werden Präzisionswaffen produziert und diese zum zielgerichteten erfolgreichen Morden, mit jährlichen Steigerungsraten, in 135 Länder verschickt. In dem seit 2011 tobenden Krieg in Syrien sind nach UN-Angaben mehr als 400.000 Menschen getötet worden. Gemäß dem veröffentlichten Jahresbereicht des Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen vom 19. Juni 2018 sind 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht. Durch exportierte deutsche Bomben, deutsche Panzer, Kampfflugzeuge und Raketenmunition werden andere Heimatländer brutal zerstört, Menschen und Kinder gnadenlos ermordet und durch die exportierten deutschen Mordwaffen große Flüchtlingsströme im Feuer Bombenhagel in eine ungewisse Zukunft geschickt. Der Slogan eines deutschen Waffenkonzerns verkündet: „Präzision für den Erfolg!“. Das besagt alles. Entsprechend kann Deutschland das verursachte weltweite Leid auch tilgen.

Die Politik in Berlin ist ausführender Knecht der Automobil-, Stromerzeugung- und Waffenindustrie und fremd beeinflusst. Es wird vertuscht, geheim gehalten, schön geredet. Deutsche Autofahrer müssen die kriminellen Manipulationen der deutschen Autohersteller, auch mit den eingetretenen Wertverlusten, bislang selbst schlucken, da Merkel freischwingend, gelähmt in der eisernen Zange der Autohersteller hängt. Nur Amerika triumphiert mit den verhängten Geldstrafen. Die Verhängung von Strafzahlungen ist China ebenfalls an zu empfehlen, um die gewissenlosen deutschen Automogule mit Zappelbeinen auf den Boden der Tatsachen zu werfen, was der deutschen Regierung nicht möglich ist. Die Moral in diesen Konzern Wirkstätten ist rücksichtslos, niederträchtig und Menschen verachtend.

Die deutsche Führung in Berlin genehmigt im März 2018 eine Rüstungslieferung über acht Patrouillenboote für Riad als einen der Hauptakteure im Jemen-Krieg. Jemen ist das ärmste Land der Region und wird mit einer See- und Luftblockade vom Handel und von Hilfslieferungen abgeschnitten. Die Bundesregierung stellt sich naiv und erklärt, dass die deutschen Patrouillenboote von Saudi-Arabien nur zur Grenzsicherung vorgesehen sind. Deutschland müsse ein berechenbarer Partner für Saudi-Arabien bleiben. Warum denn wohl? Nun, mit dem armen Jemen kann man keine lukrativen Waffengeschäfte betreiben. Wirtschaftliche Interessen gehen in Deutschland vor Menschenrechten.

Die Entscheidung zur Rüstungslieferung wurde vom „Bundessicherheitsrat“ getroffen. Diesem autarken Waffenkammer Gremium gehören Kanzlerin Merkel, Verteidungsministerin Ursula von der Leyen und Heiko Maas (SPD) an. Keine Mitsprache durch den Bundestag. Zur Verdummung wird der Bevölkerung erklärt, dass die Genehmigung noch von der alten Bundesregierung erteilt wurde. Wer war diese alte? Na klar, ebenfalls die durch Steigerung der Waffenexporte und aktive Welt-Kriegstreiberei alte GroKo unter Merkel von 2014-2017.

Waffenlieferungen von 2014 bis 2017

Von 2014 bis 2017 wurden durch die alte GroKo mehr Rüstungsexporte gebilligt als je zuvor, auch in Spannungsgebiete. Diese große Koalition hat nach Recherchen der ARD in vier Jahren die Waffenverkäufe in sogenannte Drittstaaten erhöht, die nicht Verbündete in EU und Nato sind. 135 Länder sind Kunden der deutschen Rüstungsindustrie. Über die gesamte Regierungszeit von 2014 bis 2017 hat die große Koalition von CDU/CSU/SPD Rüstungsexporte in Höhe von 24,91 Milliarden Euro genehmigt, so lautet die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion.

Die SPD wollte eine Reform der Rüstungsexportpolitik, der Bundestag sollte ein Mitspracherecht bekommen. Doch nur der „Bundessicherheitsrat“ entscheidet über die Rüstungsexporte. Diesem streng geheim tagenden Gremium gehören neben Kanzlerin Merkel bestimmte Kabinettsmitglieder an. Als Waffen Expertin und Waffen Managerin tagen Merkel & Co abgeschottet in der geheimen Waffen Kammer, um die umfangreichen Mord Waffen weltweit zu guten Preisen für die deutsche Rüstungsindustrie zu verschieben. Die Beschlüsse des „Bundessicherheitsrates" (die autarke undemokratische Waffenkammer) werden mit erheblicher Zeitverzögerung im Rüstungsexportbericht veröffentlicht, aber nicht begründet. Abgelehnte Anträge bleiben geheim. Hitler lässt grüßen.

Deutschland hat in den zurück liegenden Jahren an die Türkei insgesamt 700 Leopard-Panzer geliefert. Rheinmetall will jetzt Panzer in der Türkei direkt bauen lassen und gründete dafür in Ankara ein Tochterunternehmen. Der türkische Firmensitz in einem dreistöckigen Gebäude ist bereits mit Stacheldraht und einem hohen Zaun abgesichert. Die Türkei zählte in den vergangenen zwei Jahrzehnten fast immer zu den 20 wichtigsten Kunden deutscher Rüstungsexporte. Wenn Leopard-Panzer in anderen Ländern heranrollen und in Menschen hinein brausen, ist das für Merkel nicht brisant und kein Anlass zur Anmahnung der Menschenrechtsverletzung. Das Geld ist in der Kasse.

Die Heuchler sind entlarvt. Vor Kommandeuren der Bundeswehr verteidigt Merkel den Export von Waffen als ein mögliches Instrument zur "Friedenssicherung". So lauten die grauenhaft abgebrühten Worthülsen, wenn Waffen zum morden und ausmerzen weltweit verteilt werden. Kriege und neue Krisenherde werden so lange ausgedehnt, so lange Waffen zur Verfügung gestellt werden. Von Kriegs-Auslandseinsätzen kommen Mörder Soldaten oft traumatisiert zurück.

Es geht weiter. Waffenexporte 2018

Das Handelsblatt berichtet am 13. April 2018, dass Lieferungen von 270 Leopard-Panzer für Saudi-Arabien und 100 für Indonesien vorgesehen sind. Der Grünen Politiker Beck warf der Bundesregierung vor, dass Waffen Geschäfte Vorrang vor Menschenrechten haben. „Panzerlieferungen nach Saudi-Arabien oder Indonesien haben nichts mit Stabilität und Frieden zu tun, sondern nur mit Geldmacherei“, sagte Beck. Saudi Arabien ist bereits im Besitz von 44 Leopard-Panzer aus Deutschland.

Im Juni 2018 hat die Mehrheit von Union und SPD grünes Licht zur Anmietung von bewaffnungsfähigen Kampf-Drohnen, Typ Heron TP, frei gemacht. Damit kann der Tötungs-Europameister künftig im sicheren Schutz von unbemannten Drohnen das Morden mit zielgerichteten Bombenteppichen weiter forcieren. Eine Mordspracht für die Führung in Berlin.

Gewissenlosigkeit und wirtschaftliche Vorrangstellung der mörderischen Waffen Geschäfte vor Menschenrechten sind synchron dem abscheulichen Verhalten in der deutschen Autoindustrie mit den durchgeführten AbGas Versuchen an Affen und an Menschen.

Jede Waffe ist auf Funktion Mord ausgerichtet. Werbe Slogan eines deutschen Waffen Konzerns: „Präzision für den Erfolg“. Das besagt alles. Beim Waffenkauf wird die zielgerichtete Einweisung in der technischen Handhabung der präzisen Waffensysteme zum erfolgreichen Morden, mitgeliefert.

Eine Milliarde deutsche EURO Hilfe für Syrien sind ein Hohn und Spott. Deutschland muss 25 Milliarden EURO als Hilfe zurück geben, die GroKo von 2014 bis 2017 an Waffen Exporten zum weltweiten Morden abkassiert hat. An Völker Mord darf nicht auch noch verdient werden.

Waffen Exporte sind dem Delikt Völker Mord gleich zu setzen. Waffen Versand und Waffen Verschiebung verursachen neue Krisenherde. Alle Waffen Exporte dürfen in Zukunft nachweisbar nur als Spende für Null, komma Null abgewickelt werden. Die Völker bei der UN und die Hilfsorganisationen sind aufgerufen, die UN-Satzungen entsprechend zu ändern. Nur dies ist ein klares und deutliches Zeichen, um durch Desinteresse an Waffengeschäften und Waffen Schieberei die weltweiten Waffenströme auszutrocknen, für zukünftig mehr Frieden in der Welt.

Für Geld wird in Deutschland alles erledigt.
Die ekelhaften und verrohten Handlungsweisen sind abscheulich.
Höherwertige Gesellschaftspolitik kann nicht mit einer unterentwickelten Moral betrieben werden.


Sei Gestalter mit freiem Geist.
Klare Gedanken.
Das rechte Wort. Das willkommene Werk.  
(Heinz Messerer)